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Schlemmen für die Umwelt

Erdbeeren im Winter und Kürbis im Sommer? Wegen der Globalisierung kein Problem, für die Umwelt jedoch ein sehr großes! 

Der Transport von Obst und Gemüse aus Übersee erzeugt Unmengen an Emissionen, die das Klima schädigen. Oft wird das Gemüse und Obst unreif gepflückt, auf den langen Transport geschickt und reift dann nach. Darunter leidet nicht nur das Klima, sondern auch der Geschmack. Außerdem gehen dadurch wertvolle Vitamine verloren. Auch der Anbau selbst macht einen großen Unterschied, denn Freilandanbau ist viel umweltfreundlicher als riesige beheizte Gewächshäuser. Auch werden bestimmte Produkte in Gebieten angebaut, in denen eh schon Wassermangel herrscht wie beispielsweise Tomaten in Südspanien. 

588869 web R K B by uschi dreiucker pixelio.deBild: uschi dreiucker/ pixelio.deDabei ist es einfach umweltfreundlich zu essen, indem man möglichst oft zu regionalem Saisongemüse und -obst greift. Dieses ist lecker, gesund, besser für die Umwelt und unterstützt zudem die heimische Landwirtschaft. Typische Gemüsesorten für den Winter sind vor allem die Kohlsorten wie Weißkohl, Grünkohl, Rotkohl, Rosenkohl und Kohlrabi. Aber auch Pastinake, Lauch, Steckrübe, Chicorée oder Rote Beete können regional gekauft werden. Heimische Produkte im Frühling sind unter anderem Kopf- und Feldsalat, Spinat, Radieschen, Äpfel und nicht zu vergessen Spargel. Im Sommer kann man auch regional aus dem Vollen schöpfen: Tomaten, Zucchini, Aubergine, Beeren, Kirschen, Birnen und vieles mehr, gibt es nun direkt vor der Haustür. Im Herbst ist Kürbiszeit, aber auch Fenchel, Lauch und Rote Beete können guten Gewissens auf dem Teller landen. 

Also beim nächsten Einkauf zu Saisongemüse- und obst greifen und sich durch unsere leckere regionale Vielfalt schlemmen. Wer braucht da noch Erdbeeren im Winter? 

 

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Wenn Muli Sofie, Shetty Hansi und Esel Felix über die Weiden von Hof Huppenhardt toben, sich gegenseitig necken und im Sand wälzen, weiß man: So sieht reine Lebensfreude aus. Dabei haben alle Drei auch traurige Zeiten erlebt: Felix kommt aus einer schlechten Haltung. Als er auf den Hof kam, war er stark vernachlässigt und litt unter schmerzhafter Hufrehe. Muli Sofie landete beim Tierschutz, weil niemand sie haben wollte, und Shetty Hansi leidet seit seiner Geburt an einer Wirbelsäulenverkrümmung. 

Mit viel Liebe und Geduld ist es uns gelungen, ihnen ein neues, artgerechtes Leben mit viel Freude zu ermöglichen. Genauso, wie all den anderen Tieren, die auf Hof Huppenhardt eine vorübergehende oder dauerhafte Zuflucht gefunden haben: Die vor dem Schlachter geretteten Fohlen und Gänse, der blinde Andalusier-Wallach Splendido, die Kühe, Schafe und Ziegen, die Schweine oder Katzen.  

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Gerade die vielen Tiere aus schlechter Haltung, die wir auf Hof Huppenhardt aufnehmen, müssen engmaschig und intensiv vom Tierarzt begleitet werden. Ohnehin ist der Veterinär wegen unserer vielen Tier-Senioren und kranken Vierbeiner regelmäßig auf dem Hof. Und auch die Futterkosten für die große Zahl an hungrigen Mäulern sind erheblich. Daher brauchen wir Ihre finanzielle Hilfe.

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Welche Namen sollen unsere Bären bekommen?

Anfang des Jahres übernahmen wir eine Patenschaften für zwei Bärenbrüder und eine Wölfin im rumänischen Bärenpark „Libearty“. Alle Tiere stammen aus nicht artgerechter Haltung und konnten vom Team des Bärenparks gerettet werden. Im Park werden sie nun unter anderen Bären und Wölfen ein artgerechtes Leben führen können.

Da zu einem neuen Leben auch ein neuer Name gehört, hatten wir um Namensvorschläge für unsere Patentiere gebeten und zahlreiche kreative und witzige Zuschriften erhalten. Über die schönsten Namen könnt Ihr jetzt bis Ende Mai abstimmen, viel Spaß dabei!

 

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